Eine kleine Geschichte des weiblichen Körpers in 13 Stücken:
Die Objekte zeigen, dass wissenschaftliches Wissen verschiedener Zeiten auf weibliche Körper zielte, um sie zu beeinflussen, aber auch um sie zur Ressource zu machen. Wir zeigen z.B., welche Rolle Plazenta in kulturellen Praktiken und als Arznei in der Geschichte spielte, was Hautcremes mit Bleicremes und später mit weiblichen Hormonen zu tun hatten, wie der Urin von Menschen und Tieren zur Wirkstoffquelle wurde, wie "Weiblichkeit" in Relation zu "Männlichkeit" bzw. "Geschlecht" historisch verstanden und pharmakologisch hergestellt oder modifiziert worden ist. Die Ausstellung ist auch mit einer Führung durch die arzneimittelhistorische Sammlung Braunschweig verbunden.
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